5 Comments

  1. SchwuppSchwupp

    Hallo, da ja gerade wenig los ist wären einige Grundlagen mal wieder hochinteressant, da die Grundlagen-Beiträge bei Euch eine gewisse Tiefe haben freue ich mich immer darüber.
    Was mich persönlich interessieren würde wäre z.B. die Energieversorgung bei den Jupiter & Saturnmissionen. Was ist an den Photovoltaikpanelen so viel besser geworden, oder gibt es einfach keine (Bzw zu teuere) radioaktiven Elemente für RTGs?
    Gerne auch ein anderes Thema, die Grundlagenrubrik hat sich echt immer gelohnt.

    ( was ist mit Sterlingmotoren, sind die eine Alternative oder nur nette Aufmacher für einen Artikel – Und können Photovoltaikpanele so groß und “labberig“ werden, dass sie einen Teil der Antriebsenergie durch die Federwirkung absorbieren)

  2. Aaron

    Ich bin ein Freund eurer gelegentlichen Kritik an der Raumfahrt, da der Institutionelle dauer Enthusiasmus manchmal nicht das ganze Bild zeigt. Frank übertreibt es auch mal in seiner Gegendarstellung, und schweift fast schon ins Pöbeln ab, aber auch darüber freu ich mich und sehe es als humoristische Einlage.
    Aber eure Kritik am Enceladus Paper trifft leider daneben. Eine solch starke Meinung zu äußern ohne offenbar die Zusammenhänge der neusten Forschungsergebnisse zu kennen empfand ich als unangebracht. Es geht eben nicht darum, dass der gefundene Wasserstoff auf Leben hinweist. Sondern dessen Geochemischerer Entstehungsprozess weist auf die Existenz der ‘Hydrothermal vents’ hin. Diese Weißen Raucher waren zuvor nur eine plausible, aber nicht nachgewiesene Theorie. Und mit den indirekten Hinweisen auf die Weißen Raucher am Ozeanboden kam dann auch die erneute Spekulation “evtl. sei Leben möglich”. Dies ist eine deutlich qualifizierte Aussage verglichen mit dem üblichen “Exo-Planeten in der Habitablen Zone bla bla”.

  3. Eike

    Oh Gott, was habe ich angerichtet!

    Ja, Eike ist ein Jungenname. 😀

    Das Beispiel Deutschlandfunk war von mir schlecht gewählt, weil es eben professioneller Rundfunk ist. Mir ist schon klar, dass da in jede Minute das x-fache an Minuten Vorbereitung reingesteckt wird. 😉 Allein die Wortbeiträge, für die man quer durchs Land fahren muss…
    Bessere Beispiele wären als Podcast vielleicht der Jurafunk gewesen, oder Spieleveteranen. Auch beides private Podcasts, versuchen aber beide ihre Themen mit mehr oder weniger Tempo durchzuziehen. Es hilft vielleicht, wenn man während der Aufnahme nicht noch im Netz recherchieren kann, und alles für die Aufnahme in den Notizen oder im Kopf haben muss. 😀 Andererseits redet ihr auch viel über technische Details…
    Meine Kritik am letzten Podcast (der jetzige war gut!) wäre kurz gesagt gewesen, dass man die zwei Stunden gefühlt auch gut in 1,5 Stunden Podcast und eine weitere halbe Stunde Vorbereitung/Lücken rausschneiden hätte aufteilen können.
    Und damit ich nicht nur der meckernde Freeloader bin, werf ich auf Patreon jetzt mal einen Euro in den Topf. Oder äh, Dollar?

    • Eike

      Und wo ich gerade die E-Mail mit dem Hinweis zum Early Access-Podcast gelesen habe: Ich werde den extra Feed wahrscheinlich nicht nutzen, der normale Veröffentlichungsrhythmus reicht mir.

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