2 Comments

  1. 14. Februar 2017 um 01:08

    So wie ich das verstehe gelten die Rechnungen nur, falls man die Anfangsgeschwindigkeit durch die Mondrotation vernachlässigt, man waagrecht startet, einen Orbit in 0 Meter Höhe erreicht (damit man keinen Treibstoff für potentielle Energie “vergeudet”) und der Mond eine perfekte Kugel ist (damit man nicht gegen die Oberfläche stößt). Oder?

    Gerne mehr davon!

    Falls jemand mehr über die Raketengleichung sehen möchte: Scott Manley (ein Kerbal Space Program-Virtuose) erklärt sie hier relativ gut: https://www.youtube.com/watch?v=zLitRxZMsSc

    • Frank Wunderlich-Pfeiffer

      Ja. Aber die Mondrotation (einmal pro Monat) ist ziemlich klein, so dass man das weitgehend vernachlässigen kann. (Genauso wie die nicht-ganz-Kugelform des Mondes.)

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